Seelentexte

Texte zum Stöbern

Worte haben ihre ganz eigene kraftvolle Schwingung.
Meine Texte reichen bis tief in die Seele und dürfen im Herzen berühren.
In  Momenten der Stille können sie genau den Impuls schenken, den Sie gerade benötigen.
Nehmen Sie sich Zeit, kommen Sie zur Ruhe und stöbern Sie ganz entspannt durch diese Zeilen.

Da meine Seelentexte intuitiv fließen, verändert sich die Auswahl mit den Energien der Zeit – es lohnt sich also,
immer mal wieder vorbeizuschauen, um neue Impulse zu entdecken.

Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung, Weitergabe oder Nutzung ohne meine ausdrückliche Zustimmung ist nicht gestattet.

Manifestiere - Erschaffe

Du kannst das Leben nicht genießen, 
wenn dein Herz vor Trauer weint.
Du kannst die Blumen zigmal gießen,
wenn niemals Sonne darauf scheint.

Du kannst Erinnerungen noch so gut putzen
und dennoch sind sie längst vorbei.
Du kannst deine Schöpferkraft FÜR dich nutzen
oder aber sie bricht dich entzwei.

Die schönen Momente darfst du erhalten,
auch wenn sie längst schon sind vergangen.
Um deine Zukunft zu gestalten
ganz spielerisch, leicht und unbefangen.

Was macht dich glücklich und bringt Frieden dir? 
Fühle – hör in dich hinein!
Mit deinen Gedanken fokussier
dich auf dein Ziel – dein künftiges Sein.

Lenke den Gedanken in die richtigen Bahnen, 
als wär dein Wunsch schon jetzt erfüllt.
Der Grad der Freude lässt dich erahnen,
wie sich`s  anfühlt in deinem Zukunftsbild.

Lass die Gedanken nun täglich fließen
in deine schöne Konstruktion,
und deine Gefühle sich darin ergießen,
bis hin zur realen Manifestation.

Glaube daran felsenfest!
Fühle – als wäre es wirklich schon da.
Vertrau – das Universum macht den Rest.
Freu dich – die Zukunft ist wunderbar.


ICH BIN

Ich bin der Wind, der über deine Wangen streicht
und der Gedanke, der dich inspiriert.
Ich bin das Verlangen, das dich so tief erreicht.
Ich bin die Leidenschaft, die dich fasziniert.

Ich bin die Lust, die dich in Ekstase treibt,
dein Antiebsmotor, der dich leise lenkt.
Ich bin Verspieltheit, Freude, Leichtigkeit.
Ich bin für dich dein größtes Geschenk.

Ich bin die Wärme, die du fühlst
und die dein Herz zum Strahlen bringt.
Ich bin die Frau, die du so willst,
 bin deine Heilung, die dich sanft umschwingt.

Ich bin die Liebe, die dich nährt,
die Göttin, die dich stets empfängt.
So zart, so wild – so begehrenswert.
Ich bin dein Ziel, das Leben schenkt.

Durch meine wilde Zauberkraft
bescher ich dir Lebendigkeit.
Magie, die dich vollkommen macht.
Ich bin: Die pure Weiblichkeit!


Die Magie der Tänzerin

Glutroter Abendhimmel am Strand,
Meeresrauschen versinkt leise im Sand,
ein großes Feuer wird schnell entfacht,
um Stimmung zu geben der bevorstehenden Nacht.

Viele Menschen sitzen im Feuerkreise,
miteinander verbunden auf ganz besondere Weise.
In ihrer Mitte die stolze Tänzerin,
gibt sich leidenschaftlich dem Flamenco hin.

Die Gitarrieros dazu lachend singen …,
aus weiter Ferne rhythmische Trommeln erklingen.
Niemand hört der Trommeln Packt,
doch ihre Kastagnetten schlagen den gleichen Takt.

Und in des Feuers Hitze Glut,
weiß die Tänzerin genau, was sie tut.
Die Luft über ihr ist wie ein Vulkan,
sie tanzt inzwischen wie im Fieberwahn.

Und selbst als ihr rotes Kleid zerreißt
und ihr die Hitze in die Augen beißt,
tanzt sie weiter, denn sie spürt die Macht,
die aus ihr strömt, in dieser Nacht.

Sie fühlt, sie zieht einen fremden Mann,
der  ihr doch so vertraut scheint, magisch an.
Sie vertraut ihrem Tanz und ihrer Intuition,
sie weiß, dass er kommt  –  sie spürt ihn schon.

Sein Blick brennt heiß auf ihrer Haut.
Glücklich lächelt sie, weil sie ihm jetzt schon vertraut.
Und aus den Flammen in die lodernde Glut
seiner fordernden Augen tritt sie – fasst kühnen Mut.

Sie erwidert seinen stillen Gruß
mit einem langen, sanften Kuss.
Die Trommeln verstummen, Ihr Lied ist vorbei
und die Tänzerin fühlt sich so seltsam frei.

Sie folgt einer Stimme, die der seinen gleicht,
spürt, der Schutz seiner Hände hat sie tief erreicht.
In Gedanken versunken, Hand in Hand,
gehen beide in ein altes, neues Land!


Der Zahn der Zeit

Spürst Du ihn – den Zahn der Zeit,
wie er knabbert an deiner Eitelkeit?
Und machst du ein noch so schönes Gesicht –  der Zahn der Zeit vergisst dich nicht!

Schonungslos klopft er an deine Tür.
Du öffnest, und grinsend steht er vor dir.
Gestern noch war alles straff,
und heute ist schon alles schlaff???

Die Haut wird faltig – die Kraft vergeht,
was früher stand nun nicht mehr steht …
Und so langsam denkst du: Es ist soweit.
Das ist dann wohl der Zahn der Zeit.

Wenn nun auch die Libido verstummt,
die Erektion sich weich vermummt,
wenn Küsse nur noch Küsschen werden,
fragt mancher sich schon hier auf Erden:
Oh Gott, ist´s wirklich schon soweit?
Nagt an mir der Zahn der Zeit???

Lass ihn nagen, lass ihn zieh´n
schenk ihm KEINE Energien.
Sei kokett, genieß das Leben –
und stürz dich rein ins bunte Erleben!

Flirte, schmuse, sei verliebt
freu dich, dass es dich noch gibt.
Steck dich in dein schönstes Kleid
und sag: Du kannst mich mal – du Zahn der Zeit!


Zeit heilt alle Wunden

Die Zeit kann trösten, lindern, heilen.
Sie will nicht einfach nur vergehn,
nicht hasten und durchs Leben eilen.
Es braucht oft Zeit, um zu verstehn.

Nimm dir Zeit für deine Trauer –
weine, wüte, tobe still.
Spür deine volle Lebenspower – 
fühle, was sie dir sagen will.

Wir sehen doch nur die Details,
kennen nicht jeden Lebensplan.
AKZEPTANZ! – Denn grösstenteils
ist manchmal wirklich alles getan.

Eine Seele ist heimgegangen,
hat ihre Aufgabe hier erfüllt.
Nicht der Tod hat sie gefangen,
sondern das Licht hat sie eingehüllt.

 

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